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	<title>Büchertage 2.0</title>
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	<description>Ein neues Blog von Claudia Elsner</description>
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		<title>Du sollst beim Vorlesen nicht nudeln!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Textverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersheim]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen im Seniorenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr üben wir. Die Gruppe heißt „Lesezauber im Seniorenheim“ und besteht aus 15 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren. Alle haben einen Migrationshintergrund &#8211; die türkischen Kids sind zum Teil schon in der dritten &#8230; <a href="http://blog.elsner-overberg.de/2013/04/du-sollst-beim-vorlesen-nicht-nudeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr üben wir. Die Gruppe heißt „Lesezauber im Seniorenheim“ und besteht aus 15 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren. Alle haben einen Migrationshintergrund &#8211; die türkischen Kids sind zum Teil schon in der dritten Generation in Deutschland und antworten auf die Frage, wo sie geboren wurden, erstaunt und etwas angenervt mit „Klinikum!“. Die tamilischen, aserbaidschanischen und russischen Kinder sind fast alle erst vor kurzem zugewandert. Alle sind sehr motiviert und wollen den Menschen im Altersheim Freude bringen und Geschichten vorlesen. Die Regeln für das gute Vorlesen haben wir jetzt 10 Monate lang besprochen und trainiert. Wir wiederholen:</p>
<ul>
<li>Man kann nicht aus einem Buch vorlesen, wenn man das Buch vergessen hat!</li>
<li>Man muss die Gefühle mitlesen!</li>
<li>Man soll die Zuhörer beim Vorlesen immer schön angucken!</li>
<li>Die Zuhörer wiederum gucken den Vorleser oder die Vorleserin an! Sie schlürfen während des Vorlesens nicht aus der Teetasse.</li>
<li>Lachanfälle beim Vorlesen sind doof, vor allem wenn die Geschichte gerade nicht lustig ist.</li>
<li>Man darf beim Vorlesen nicht nudeln! „Nudeln?“ schreit die Vorlesebande, „oh, lecker Nudeln, können wir uns Nudeln kochen? Oh bitte&#8230;!“<span id="more-89"></span></li>
<li>Korrektur: Man darf beim Vorlesen nicht nuscheln!</li>
<li>Zum Vorlesen im Seniorenheim sind Märchen, Fabeln und kurze Geschichten von früher gut geeignet.Geeignet sind auch Gedichte und Lieder.</li>
<li>Nicht geeignet sind Comics oder dicke Fantasy-Romane.</li>
</ul>
<p>Nach dieser langwierigen und umfangreichen Vorbereitung in der Gruppe ist nun echtes Einzelcoaching angesagt. Alle müssen einen Begrüßungstext zu sich selbst erfinden und immer dazu sagen, woraus sie vorlesen werden. Dann geht das Coaching los.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>In dem Märchen „Der Schweinehirt“ von Hans Christian Andersen büffelten daraufhin die Hofdamen die Rosen. Auch beim zweiten Vorlesen büffelten sie noch. Nach dem dritten „Büffeln“ konnte das Wort neu identifiziert werden. Die Hofdamen befühlten nun die Rosen.</em></p>
<p>„An der großen Eiche“ ging gar nicht. Die kleine Ayshe las immer „An der großen Aische“, worüber sich ihr großer Bruder kaputtlachen musste.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was eine Witwe ist, musste bei „Max und Moritz“ erstmal erklärt werden. „Ach, die Alte mit den Hühnern, die Single ist!“ machte den Beziehungsstatus der Frau Bolte klarer.</em></p>
<p>„König Dosenbart“ war auch eine tolle Neuschöpfung, die sehr gut zu „Schneefittchen“ passte. Alles aus „Grimmis Märchen“, versteht sich.</p>
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		<title>Eine nominelle Quatschgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Teamorientierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manuela und Manuel krochen unter den Schirm. Dieses Susi-Modell war hübsch und groß, doch gegen das, was da vom Himmel herunterbremste, half es kaum. Sie standen auf Katjas Feld, am Wegesrand blühte der Ginsberg. „Das ist ja nicht zu fassen!“ &#8230; <a href="http://blog.elsner-overberg.de/2013/01/eine-nominelle-quatschgeschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manuela und Manuel krochen unter den Schirm. Dieses Susi-Modell war hübsch und groß, doch gegen das, was da vom Himmel herunterbremste, half es kaum. Sie standen auf Katjas Feld, am Wegesrand blühte der Ginsberg.<br />
„Das ist ja nicht zu fassen!“ wehkampten die beiden und melcherten herum, dass der liebe Gerd doch wirklich für besser Wetter hätte  sorgen können.<br />
Doch dann entdeckten sie eine Bewegung am Rahn des Horizontes. Jesus, Maria, Anne und Hiltrud! Da schäferten ja die anderen heran und eine Elsner flog immer um sie herum.<br />
„Hoor mal! Die machen ja einen Höllenkrach! Wahrscheinlich haben die sich schon einen doppelten Uzun genehmigt!“, erayte Manuel.<br />
„Nene, gerade sind sie Fan von diesem bunten Rodloff-Cocktail, der mit Pino, Schirmchen und zwei Dritteln Steinhauer angesetzt wird. Danach kriegst Du die Beine nicht mehr rohwer und overberg geht gar nicht mehr.<br />
Der Tross rückte ran. Mannomamone, die waren ja gut drauf! Ayla trug ihren Lisboa-Hut und bensbergte durchs Gebüsch. Ingmar hatte sich bei Susanne eingeünvert und sang: „Ich bin der kleine Zerbin und brauche jetzt Salat!“ Christiane hilderte mit Ute: Die beiden müllerten vor Freude und hessten Spaß ohne Ende.<br />
Birgittend warfen sich Manuel und Manuela auf den mit buntem Ricchiuti bedeckten Boden. „Oh heilige Ilona!“, jansten die beiden, „seid doch mal still, sie will doch eine Geschichte über uns schreiben!“</p>
<p>Wer? Was? Alle quatschen durcheinander und dann erschien die Autorin. Claudia. Erst hat sie sämtliche Cocktails getrunken und dann hat sie diese Geschichte geschrieben. Nadine Prost!</p>
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		<title>Shopping na Brasília</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 23:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Klamottenkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Goethe-Institute in Brasilien hatten mich eingeladen, im November und Dezember sechs Leseförderungsworkshops zu geben und einen Vortrag zu halten. Meine Freude war groß und ich flog hin. Zu der Zeit ist in Brasilien Sommer und es ist sehr heiß. &#8230; <a href="http://blog.elsner-overberg.de/2012/12/shopping-na-braslia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goethe-Institute in Brasilien hatten mich eingeladen, im November und Dezember sechs Leseförderungsworkshops zu geben und einen Vortrag zu halten. Meine Freude war groß und ich flog hin. Zu der Zeit ist in Brasilien Sommer und es ist sehr heiß. Die Weihnachtsfrauen sitzen bei fast 40 Grad im Schatten auf den Plätzen herum und alle Welt sucht immer mal wieder einen klimatisierten Laden auf, um sich abzukühlen. Ich war zu diesem Zweck in einem Wäscheladen gelandet und schaute mir interessiert alle erdenklichen Geschirrtücher mit Weihnachtsmotiven an: Porto Alegre, meine erste Station,  ist damit reich gesegnet.  Doch noch war ich nicht fertig an meinem ersten, freien Tag.  Im Koffer lagen drei warme Strickjacken, aber zu wenige Sommerkleider, so dass mindestens ein neuer Fummel gekauft werden musste. Da die Brasilianer ganz selten englisch können und ich kein portugiesisch spreche, klappte die Verständigung irgendwie mit Händen und Füßen. Nach dem zehnten Klamottenladen hatte ich aber langsam die Nase voll: alles zu groß oder zu breit oder ohne Form. Aber da! „Das sind doch schöne Kleider!“ sagte ich laut zu mir selbst und betrat das Geschäft.</p>
<p><span id="more-52"></span> Mein Anliegen wurde von den zwei Damen dort mit seltsamer Miene quittiert. Sie schauten einander irritiert an, dann nickte mir die eine zustimmend zu und ich begann, mir alle Kleider ordentlich anzusehen. Die Verkäuferinnen beäugten mich seltsam, doch ich ließ mich nicht beirren. „Lieber das oder das da? Mmh, da stimmen die Farben nicht und der Fummel ist zu lang. Schade!“ Ich murmelte enttäuscht vor mich hin, sagte nach 15 Minuten artig „obrigada“ und „ciao“ und verließ das Geschäft. Ein Blick zurück ließ mich stutzig werden. In großen Lettern prangte das Wort &#8216;Lavanderia&#8217; über dem Schaufenster. Alles fertig &#8216;ao 3 horas&#8217;. Vor lauter Lachen bin ich gleich noch mal in den Laden mit den Geschirrtüchern gegangen und habe mir dann erst mal ein paar schrille Flip-Flops gekauft. Die werden schließlich nirgendwo auf der Welt gereinigt, und dass ich als Referentin für das Lesen im Einsatz war, habe ich hübsch verschwiegen.</p>
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		<title>Safran backt Kuchen</title>
		<link>http://blog.elsner-overberg.de/2012/11/safran-backt-kuchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 21:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Textverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer freitags findet das Vorlesetraining für 10 Kinder und Jugendliche statt. Sie möchten alten Menschen in Seniorenheimen Geschichten vorlesen und damit ein Stündchen Freude schenken. Das Training ist anstrengend, alle Kids haben einen Migrationshintergrund und finden das Lesen sehr anstrengend. &#8230; <a href="http://blog.elsner-overberg.de/2012/11/safran-backt-kuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer freitags findet das Vorlesetraining für 10 Kinder und Jugendliche statt. Sie möchten alten Menschen in Seniorenheimen Geschichten vorlesen und damit ein Stündchen Freude schenken. Das Training ist anstrengend, alle Kids haben einen Migrationshintergrund und finden das Lesen sehr anstrengend. Gestartet wird  immer mit einer Tasse Tee, die nach allen Regeln der Benimmkunst getrunken werden muss, denn schließlich möchten wir mit den Senioren auch mal in die Caféteria gehen und uns dort nicht blamieren.</p>
<p>In der letzten Stunde war das alte Kinderlied „Backe, backe Kuchen“ dran.</p>
<p>Lange haben die Kinder über die vorletzte Zeile nachgedacht. &#8216;Safran macht den Kuchen gehl.&#8217; Eine rätselhafte Zeile, was mag sie bedeuten? Nach einigen Vorschlägen, die wieder verworfen wurden,  einigten sich die Kids auf folgende Fassung: &#8220;Der Typ heißt Safran und er macht Gel in den Kuchen.&#8221;</p>
<p>Alle waren sich einig, dass sie diesen Kuchen auf keinen Fall essen würden.</p>
<blockquote><p>Backe, backe Kuchen,<br />
Der Bäcker hat gerufen.<br />
Wer will guten Kuchen backen,<br />
der muss haben sieben Sachen,<br />
Eier und Schmalz,<br />
Zucker und Salz,<br />
Milch und Mehl,<br />
Safran macht den Kuchen gehl!<br />
Schieb, schieb in’n Ofen ’nein.</p></blockquote>
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		<title>Monstertanz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 22:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Halloween, die Nacht war dunkel und kalt. Ich musste abends noch mal weg und schrubbte mir im Badezimmer die Zähne. Ausgerechnet jetzt klingelte es an der Tür und ich stürzte raus, mit Zahnbürste im und Schaum vor dem &#8230; <a href="http://blog.elsner-overberg.de/2012/11/monstertanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Halloween, die Nacht war dunkel und kalt.</p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">Ich musste abends noch mal weg und schrubbte mir im Badezimmer die Zähne. Ausgerechnet jetzt klingelte es an der Tür und ich stürzte raus, mit Zahnbürste im und Schaum vor dem Mund und schon im Mantel.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">„Huch! Wer bis Du denn?“ Erschrocken wich ich einen Schritt zurück. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">„Ich bin ein Monster!“ hörte ich eine piepsige Stimme hinter der Gruselmaske flüstern. Das Monster sah allerdings aus wie ein kleiner Trauerkloß. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">„Ja, und was kannst Du so? Schräg singen vielleicht?“ Ich versuchte Zeit zu gewinnen und dachte angestrengt darüber nach, wo ich denn noch Süßigkeiten zum Verschenken finden könnte. An Halloween hatte ich gar nicht gedacht. </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">„Wie, was kannst Du? Nix!“ kam als Antwort zurück. „Es ist Halloween, da muss man nix können!“ Das Monster hatte eine arg verdreckte Sweatjacke an und hielt mir eine völlig leere Plastiktüte hin.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">„Also nee“, antwortete ich, „für maskiertes Rumstehen gibt es bei mir nichts. Wer ein Monster sein will, muss sich auch so benehmen und die Rolle ausfüllen. Kumma, das geht so!“</span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif;">Ich fing also schrill an zu kreischen, schob Brummtöne dazwischen, hob Arme und Beine und hatte immer noch die Zahnbürste im Mund. Mein kleines Monster gegenüber machte zaghaft mit. „Das übst Du jetzt und wenn ich wiederkomme, klappt das, ja!?“ „Is gut!“ meinte mein Monster  brav und übte los. In der Küche fand ich immerhin noch bestes Kaugummi und 10 Päckchen PEZ-Brausebonbons, leider ohne Spender. Die bekam mein kleines Monster nun, das jetzt immerhin mit den Armen und Beinen wackelte und leise kreischte.</span></p>
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		<title>Alles neu macht der …</title>
		<link>http://blog.elsner-overberg.de/2012/11/alles-neu-macht-der/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 21:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle entsteht ein neues Blog von Claudia Elsner. Die alten Büchertage. Aus dem Leben einer Bibliotheksdirektorin existieren auch weiterhin und sind hier zu finden: http://buechertage.elsner-overberg.de/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle entsteht ein neues Blog von Claudia Elsner.</p>
<p>Die <em>alten </em><strong>Büchertage. Aus dem Leben einer Bibliotheksdirektorin</strong> existieren auch weiterhin und sind hier zu finden:</p>
<p><strong><a href="http://buechertage.elsner-overberg.de/" target="_blank">http://buechertage.elsner-overberg.de/</a></strong></p>
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